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- Achtsamkeit: die wache Aufmerksamkeit der Stoa
Kategorie: Stoische Praktiken 22-28
Praktiken 22–28
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Was habe ich in schwierigen Momenten gelernt? Die stoische Wochenreflexion nach Seneca: 5 Minuten für ehrliche Standortbestimmung der Krisenpraxis – ohne Bewertung. → Jetzt lesen
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Dankbarkeit im Verlust: Was bleibt noch – trotz allem? Marcus Aurelius lehrte: Wenn dir etwas genommen wird, sieh nicht nur auf das, was weg ist. Keine toxische Positivität. 2 Minuten. → Jetzt lesen
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Die Worst-Case-Prüfung: Was ist das Schlimmste, das passieren kann? Seneca lehrte: Wer sich auf das Schlimmste vorbereitet, hat nichts mehr zu fürchten. Premeditatio Malorum. 2 Minuten. → Jetzt lesen
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Die 3-Minuten-Atempause nach Seneca: Kein Entspannungs-Tool, sondern körperlicher Reset. 4-2-6 Atmung im Krisenmoment – für Handlungsfähigkeit, nicht Ruhe.
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Dichotomie-Check: Was liegt in meiner Macht? Was nicht? Epiktet lehrte: Die meiste Energie geht verloren im Versuch, zu ändern, was nicht änderbar ist. 1 Minute Klarheit. → Jetzt lesen
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Emotionen benennen: Was genau fühle ich? Marcus Aurelius lehrte: Diffuse Emotionen überwältigen. Präzise Emotionen können geführt werden. 30 Sekunden Klarheit. → Jetzt lesen
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Die Stopp-Frage: Was passiert gerade wirklich? Epiktet lehrte: Überwältigung kommt nicht vom Problem, sondern von der Vermischung. Trenne Tatsache und Bewertung. 1 Minute. → Jetzt lesen
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