Zuletzt veröffentlicht:
- Hochsensibilität verstehen: was die Stoa zur Reizverarbeitung sagt
- Selbstwertgefühl: Was die Stoa über inneren Wert lehrt
- Trauerphasen verstehen: was die Stoa über Trauer lehrt
- Reizüberflutung verstehen – was Stoizismus leisten kann
- Emotionale Dysregulation verstehen – mit stoischer Klarheit einordnen
Kategorie: Stoizismus
Stoizismus als Lebensphilosophie – Master-Beiträge zu Begriffen, Haltung und Alltagspraxis. Gelassenheit, Gleichmut, Ataraxie und stoische Übungen – ruhig, klar und auf Augenhöhe.
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Hochsensibilität ist keine Schwäche und keine Gabe — sie ist Reizverarbeitung. Was die Stoa zur Trennung von Reiz und Selbsturteil sagt.
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Selbstwertgefühl, das von außen kommt, fühlt sich lange wie Stärke an — und kippt mit jedem schwächeren Tag. Was Epiktet und Marc Aurel anders sehen.
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Trauerphasen sind kein Plan, kein Aufstieg in fünf Etappen — eher ein Wetter. Was die Stoa, Seneca und moderne Trauerforschung gemeinsam dazu sagen.
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Reizüberflutung verstehen heißt, den Begriff klar einzuordnen: was er bedeutet, wo er auftritt – und was eine ruhige stoische Linse danach leisten kann. Ohne Heilsversprechen, ohne Vereinfachung.
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Emotionale Dysregulation einordnen – ohne Klischees, ohne Heilsversprechen. Was der Begriff meint, was die Forschung zeigt und welchen Beitrag eine stoische Linse leisten kann.
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Spät heimgekommen, müde, kein großer Beitrag heute. Eine Notiz über das Heimkommen, kleine Treue und warum Verlässlichkeit klein sein darf — stoisch gedacht.
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Es gibt diese Momente, in denen jemand ruhig bleibt, und andere fragen sich später, wie das geht. Eine Mail, die unter die Haut geht. Ein Streit am Esstisch. Die Schlange an der Kasse, die nicht kürzer wird und dann schiebt dir noch jemand den Wagen an den Hintern und drückt. Wer hier nicht sofort reagiert,…