• Frage 35 – Was habe ich – statt was mir fehlt?

    🎯 Kurzkontext:

    Wir sind Meister darin, zu sehen, was fehlt. Der bessere Job. Das größere Haus. Mehr Zeit. Mehr Geld. Mehr Anerkennung. Mehr Glück.

    Wir vergleichen uns – mit anderen, mit früheren Versionen von uns selbst, mit Idealen, die wir nie erreichen. Und je mehr wir auf das schauen, was fehlt, desto ärmer fühlen wir uns.

    Seneca sagt: „Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der mehr begehrt.“

    Das bedeutet:

    Reichtum ist keine Frage der Menge – sondern der Perspektive.

    Die stoische Frage ist: „Was habe ich – statt was mir fehlt?“ Nicht als „schönreden“. Nicht als „verdrängen“. Sondern als Realitätscheck: Was ist wirklich da?


    💬 Zitat:

    „Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der mehr begehrt.“ — Seneca, Briefe, Ep. 2/9

    🕒 10-Min-Übung („Was fehlt mir – Was habe ich – Perspektivwechsel“)

    1. Was fehlt mir? (3 Min): Was fehlt mir gerade – in meinem Leben? (Geld? Zeit? Anerkennung? Gesundheit? Beziehung? Erfolg? Sei ehrlich: Was vermisse ich? Wo fühle ich Mangel?)
    2. Was habe ich? (4 Min): Was habe ich tatsächlich – jetzt, heute? (Nicht: „Ist ja nicht viel.“ Sondern: Was ist wirklich da? Gesundheit? Ein Dach über dem Kopf? Menschen, die mich lieben? Essen? Wasser? Freiheit? Schreib auf: „Ich habe: […]“)
    3. Perspektivwechsel (3 Min): Was passiert, wenn ich den Fokus ändere? (Von „Was fehlt?“ zu „Was habe ich?“ Wie verändert sich, wie ich mich fühle? Formuliere: „Wenn ich sehe, was ich habe, dann fühle ich: […]“)

    🧭 Mini-Beispiele:

    Mangel: Geld / Reichtum: Genug →

    Was fehlt mir?:

    Mir fehlt Geld. Ich habe nicht genug. Andere haben mehr. Ich kann mir nicht leisten, was ich will. Ich fühle mich arm.

    Was habe ich?:

    „Ich habe: Ein Dach über dem Kopf. Essen im Kühlschrank. Warmes Wasser. Kleidung. Ein funktionierendes Handy. Menschen, die mich unterstützen würden, wenn ich in Not wäre.“

    Perspektivwechsel:

    „Wenn ich sehe, was ich habe, dann fühle ich: Nicht reich im klassischen Sinn – aber auch nicht arm. Ich habe genug. Mehr wäre schön – aber ich bin nicht in Not.“

    Seneca: Arm ist nicht, wer wenig hat – sondern wer mehr begehrt. Wenn ich aufhöre zu begehren, bin ich nicht mehr arm.


    Mangel: Zeit / Reichtum: Momente →

    Was fehlt mir?:

    Mir fehlt Zeit. Ich habe nie genug. Immer Stress. Immer zu viel zu tun. Andere haben mehr Freiheit. Ich bin eingespannt, gefangen, unfrei.

    Was habe ich?:

    „Ich habe: Diesen Moment. Jetzt. Ich kann atmen. Ich kann innehalten – wenn ich will. Ich habe Abende. Wochenenden. Pausen – auch wenn ich sie oft nicht nehme. Ich habe die Freiheit zu wählen, wie ich meine Zeit nutze – auch wenn es sich nicht so anfühlt.“

    Perspektivwechsel:

    „Wenn ich sehe, was ich habe, dann fühle ich: Ich habe mehr Kontrolle, als ich dachte. Ich habe Momente – ich nutze sie nur nicht. Das ist nicht Mangel an Zeit – das ist Mangel an Priorität.“

    Seneca: Ich begehre mehr Zeit – aber ich nutze nicht mal die Zeit, die ich habe. Wenn ich aufhöre zu begehren und anfange zu nutzen, bin ich reich.


    Mangel: Anerkennung / Reichtum: Selbstwert →

    Was fehlt mir?:

    Mir fehlt Anerkennung. Ich werde nicht gesehen. Nicht gewürdigt. Andere bekommen Lob – ich nicht. Ich fühle mich unsichtbar, unwichtig, nicht genug.

    Was habe ich?:

    „Ich habe: Meine eigene Wertschätzung – wenn ich ehrlich bin. Ich weiß, dass ich gute Arbeit leiste. Ich habe Menschen, die mich schätzen – auch wenn sie es nicht ständig sagen. Ich habe die Fähigkeit, mir selbst Anerkennung zu geben.“

    Perspektivwechsel:

    „Wenn ich sehe, was ich habe, dann fühle ich: Ich bin nicht abhängig von äußerer Anerkennung. Ich kann mir selbst sagen: ‚Gut gemacht.‘ Das macht mich frei.“

    Seneca: Ich begehre Anerkennung von außen – aber ich habe Anerkennung von innen. Wenn ich aufhöre zu begehren, was andere mir geben sollen, bin ich reich.


    💡 Stoische Reflexion:

    Seneca sagt:

    „Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der mehr begehrt.“

    Das ist radikal.

    Weil es bedeutet:

    Armut ist keine Frage der Menge – sondern der Haltung.

    Du kannst viel haben – und arm sein (weil du immer mehr willst).

    Du kannst wenig haben – und reich sein (weil du zufrieden bist mit dem, was ist).

    Das ist keine Verklärung von Armut.

    Seneca spricht nicht zu Menschen in Not.

    Er spricht zu uns –

    zu denen, die genug haben, es aber nicht fühlen.

    Wir haben ein Dach über dem Kopf – aber wünschen uns ein größeres.
    Wir haben Essen – aber wollen teureres.
    Wir haben Freunde – aber wünschen uns mehr.
    Wir haben Gesundheit – aber streben nach Perfektion.

    Die stoische Übung:

    „Was habe ich – jetzt?“

    Nicht: „Was könnte ich haben?“

    Nicht: „Was haben andere?“

    Sondern:

    „Was ist wirklich da?“

    Und wenn du das siehst – wirklich siehst – dann bist du

    reicher als die meisten.


    💙 Wichtig:

    Das bedeutet nicht, dass du aufhören sollst, Ziele zu haben.

    Das bedeutet nicht, dass du dich mit Unrecht abfinden sollst.

    Aber:

    Es bedeutet, dass du nicht arm sein musst, während du auf mehr wartest.

    Du kannst dankbar sein für das, was ist – und arbeiten für das, was kommt.

    Beides ist möglich.

    Die stoische Weisheit:

    Reichtum beginnt nicht mit mehr haben.

    Reichtum beginnt mit sehen, was du hast.


    © Mara & Elias – Stoische 66



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    „Was du täglich übst, wird Teil von dir.“ — Seneca


  • Frage 34 – Welche Rolle erfülle ich heute (Partner, Vater, Freund, Kollege) – was macht sie gut?

    🎯 Kurzkontext:

    Wir spielen jeden Tag viele Rollen. Partner. Vater. Mutter. Freund. Kollege. Chef. Kind. Und oft versuchen wir, alle gleichzeitig zu erfüllen.

    Wir sind bei der Arbeit – aber denken an die Familie. Wir sind bei der Familie – aber checken E-Mails. Wir sind mit Freunden – aber im Kopf bei Problemen. Seneca warnt: „Wer überall ist, ist nirgends.“ Das bedeutet:

    Wenn du versuchst, alle Rollen gleichzeitig zu spielen, spielst du keine richtig.

    Die stoische Frage ist: „Welche Rolle erfülle ich JETZT – und was macht sie gut?“

    Nicht morgen. Nicht gestern.

    Jetzt.

    Und dann: Sei ganz in dieser Rolle.


    💬 Zitat:

    „Wer überall ist, ist nirgends.“ — Seneca, Briefe, Ep. 2

    🕒 10-Min-Übung („Welche Rolle jetzt – Was macht sie gut – Wo bin ich abgelenkt“)

    1. Welche Rolle jetzt? (3 Min): Welche Rolle erfülle ich heute – in diesem Moment? (Partner? Vater/Mutter? Freund? Kollege? Kind? Benenne konkret: „Jetzt bin ich [Rolle].“)
    2. Was macht sie gut? (3 Min): Was braucht diese Rolle von mir – um sie gut zu erfüllen? (Präsenz? Zeit? Aufmerksamkeit? Geduld? Kompetenz? Was erwartet diese Rolle? Nicht: Was will ICH – sondern: Was braucht die ROLLE?)
    3. Wo bin ich abgelenkt? (4 Min): Wo bin ich mit dem Kopf woanders? (Bei der Arbeit? Bei der Familie? Bei Sorgen? Am Handy? Benenne: „Ich bin abgelenkt durch: […]“ – und dann: „Um diese Rolle gut zu erfüllen, lasse ich jetzt los: […]“)

    🧭 Mini-Beispiele:

    Als Partner präsent sein →

    Welche Rolle jetzt?

    Jetzt bin ich Partner. Mein Partner und ich sitzen zusammen auf dem Sofa.

    Was macht sie gut?

    Diese Rolle braucht: Präsenz. Zuhören. Da sein. Nicht am Handy. Nicht im Kopf bei der Arbeit. Einfach: Hier sein.

    Wo bin ich abgelenkt?

    „Ich bin abgelenkt durch: Mein Handy. Gedanken an die Arbeit morgen. Eine E-Mail, die ich noch beantworten muss.“

    „Um diese Rolle gut zu erfüllen, lasse ich jetzt los: Das Handy. Die Arbeit kann warten. Jetzt bin ich Partner – und sonst nichts.“ Wer überall ist, ist nirgends. Wenn ich jetzt Partner bin, bin ich nicht Kollege.


    Als Vater/Mutter ganz da sein →

    Welche Rolle jetzt?

    Jetzt bin ich Vater/Mutter. Mein Kind will mir etwas zeigen.

    Was macht sie gut?

    Diese Rolle braucht: Aufmerksamkeit. Interesse. Zeit. Nicht „nebenbei zuhören“, während ich koche oder am Handy bin – sondern wirklich hinsehen.

    Wo bin ich abgelenkt?

    „Ich bin abgelenkt durch: Die To-Do-Liste im Kopf. Das Abendessen, das ich noch machen muss. Das Gefühl, ‚keine Zeit‘ zu haben.“

    „Um diese Rolle gut zu erfüllen, lasse ich jetzt los: Die To-Do-Liste. Das Abendessen kann 5 Minuten warten. Jetzt bin ich Vater/Mutter – und das ist genug.“ Wer überall ist, ist nirgends. Wenn ich jetzt Vater/Mutter bin, bin ich nicht Chef, nicht Planer, nicht Manager.


    Als Freund wirklich zuhören →

    Welche Rolle jetzt?

    Jetzt bin ich Freund. Ich sitze mit einem Freund im Café.

    Was macht sie gut?

    Diese Rolle braucht: Zuhören. Präsenz. Nicht über meine eigenen Probleme nachdenken, während der andere spricht. Einfach: Da sein.

    Wo bin ich abgelenkt?

    „Ich bin abgelenkt durch: Meine eigenen Sorgen. Das Gefühl, schnell zurück zur Arbeit zu müssen. Das Handy, das vibriert.“

    „Um diese Rolle gut zu erfüllen, lasse ich jetzt los: Meine Sorgen – für diese Stunde. Das Handy lege ich weg. Jetzt bin ich Freund – und das bedeutet: Ich höre zu.“ Wer überall ist, ist nirgends. Wenn ich jetzt Freund bin, bin ich nicht im Kopf bei meiner Arbeit.


    💡 Stoische Reflexion:

    Seneca sagt:

    „Wer überall ist, ist nirgends.“

    Das ist eine der tiefsten Wahrheiten über modernes Leben.

    Wir sind physisch an einem Ort – aber mental überall.

    • Bei der Arbeit, aber Gedanken bei der Familie.
    • Bei der Familie, aber E-Mails checken.
    • Mit Freunden, aber innerlich abwesend.

    Das Ergebnis:

    Wir erfüllen keine Rolle wirklich gut.

    Nicht weil wir es nicht wollen – sondern weil wir

    gleichzeitig zu viele Rollen spielen wollen.

    Die stoische Lösung:

    Eine Rolle nach der anderen.

    Nicht perfekt. Aber

    präsent.

    Wenn du Partner bist – sei Partner.
    Wenn du Vater/Mutter bist – sei Vater/Mutter.
    Wenn du Kollege bist – sei Kollege.

    Nicht gleichzeitig. Nacheinander.


    💙 Wichtig:

    Das bedeutet nicht, dass du dich komplett von anderen Rollen abschneidest.

    Wenn bei der Arbeit ein Notfall in der Familie ist – natürlich reagierst du.

    Aber:

    Die Standard-Ablenkung – das ständige Hin- und Herspringen zwischen Rollen – das ist es, was erschöpft.

    Die stoische Übung:

    Frage dich: „Welche Rolle ist JETZT dran?“

    Und dann:

    Sei ganz in dieser Rolle.

    Handy weg. Gedanken zur Seite. Präsenz hier.

    Das ist keine Perfektion.

    Das ist Respekt.

    Respekt für die Menschen in dieser Rolle.
    Und Respekt für dich selbst – weil du nicht mehr versuchst, überall gleichzeitig zu sein.


    © Mara & Elias – Stoische 66



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    „Was du täglich übst, wird Teil von dir.“ — Seneca


  • Frage 33 – Wie würde ich heute leben – wenn es mein letzter Tag wäre?

    🎯 Kurzkontext:

    Memento Mori.

    Denk daran, dass du sterben wirst. Das klingt düster – aber die Stoiker meinten es als

    Befreiung.

    Wenn heute dein letzter Tag wäre – würdest du die gleichen Dinge tun? Würdest du die gleichen Gespräche führen? Würdest du die gleichen Menschen sehen? Oder würdest du anders leben?

    Klarer.

    Präsenter.

    Echter.

    Die stoische Übung ist nicht, sich ständig vor dem Tod zu fürchten – sondern durch das Bewusstsein der Vergänglichkeit

    wacher zu leben.

    Die Frage ist: „Wie würde ich heute leben – wenn es mein letzter Tag wäre?“ – und dann: „Was hindert mich daran, genau so zu leben?“


    💬 Zitat

    „Memento Mori – Denk daran, dass du sterben wirst.“ — Stoisch

    🕒 10-Min-Übung („Letzter Tag – Was würde ich tun – Was hindert mich“)

    1. Letzter Tag (3 Min): Stell dir vor: Heute ist dein letzter Tag. Was würdest du tun? (Wen würdest du anrufen? Was würdest du sagen? Wo würdest du hingehen? Was würdest du lassen? Sei ehrlich – keine „perfekte“ Antwort.)
    2. Was würde ich tun? (3 Min): Schreib konkret auf: Was würde ich heute tun, wenn es mein letzter Tag wäre? (Nicht abstrakt („Ich würde glücklich sein“) – sondern konkret: „Ich würde mit meinem Kind spielen.“ „Ich würde meiner Mutter sagen, dass ich sie liebe.“ „Ich würde spazieren gehen und die Sonne sehen.“)
    3. Was hindert mich? (4 Min): Warum tue ich das nicht – jetzt? (Was hält mich davon ab, heute so zu leben? Angst? Scham? „Keine Zeit“? „Es ist nicht wichtig genug“? Benenne ehrlich: „Was mich hindert, ist: […]“)

    🧭 Mini-Beispiele:

    Mutter anrufen und sagen: „Ich liebe dich“ →

    Letzter Tag:

    Wenn heute mein letzter Tag wäre, würde ich meine Mutter anrufen und ihr sagen, wie sehr ich sie liebe. Nicht nebenbei – sondern wirklich.

    Was würde ich tun?:

    Ich würde sie anrufen. Ich würde sagen: „Mama, ich wollte dir sagen, dass ich dich liebe. Danke für alles.“ Ohne Ablenkung. Einfach da sein.

    Was hindert mich?:

    „Was mich hindert, ist: Scham. Es fühlt sich ‚zu viel‘ an. Wir reden nicht so. Ich habe Angst, dass es komisch wird.“

    Aber wenn heute mein letzter Tag wäre – wäre mir das egal. Dann würde ich es einfach sagen.

    Also: Warum warte ich?


    Mit meinem Kind spielen – wirklich präsent →

    Letzter Tag:

    Wenn heute mein letzter Tag wäre, würde ich mit meinem Kind spielen. Nicht nebenbei, während ich aufs Handy schaue – sondern wirklich da sein.

    Was würde ich tun?:

    Ich würde das Handy weglegen. Ich würde auf den Boden sitzen. Ich würde zuhören, lachen, mitspielen. Keine Ablenkung. Nur wir zwei.

    Was hindert mich?:

    „Was mich hindert, ist: ‚Ich habe keine Zeit.‘ Ich habe immer etwas zu tun. Arbeit. Haushalt. Mails. Ich denke: ‚Gleich. Später. Morgen.’“

    Aber wenn heute mein letzter Tag wäre – gäbe es kein „später“. Dann wäre jetzt alles, was ich habe.

    Also: Warum verschiebe ich?


    Streit beenden – Frieden schließen →

    Letzter Tag:

    Wenn heute mein letzter Tag wäre, würde ich diesen einen Streit beenden. Ich würde hingehen und sagen: „Es tut mir leid. Lass uns Frieden schließen.“

    Was würde ich tun?:

    Ich würde die Person anrufen oder besuchen. Ich würde sagen: „Ich will nicht, dass wir so auseinandergehen. Es tut mir leid.“ Ego egal.

    Was hindert mich?:

    „Was mich hindert, ist: Stolz. Ich will nicht der Erste sein, der nachgibt. Ich will nicht verlieren. Ich will Recht haben.“

    Aber wenn heute mein letzter Tag wäre – wäre mir Recht haben egal. Dann würde ich Frieden wollen.

    Also: Was ist mir wichtiger – Ego oder Frieden?


    💡 Stoische Reflexion:

    Memento Mori

    bedeutet nicht: „Hab Angst vor dem Tod.“

    Es bedeutet:

    „Lebe, als wäre das Leben endlich – weil es das ist.“

    Marcus Aurelius schrieb sich jeden Morgen:

    „Du könntest schon heute gehen.“

    Nicht um depressiv zu werden – sondern um

    wach zu werden.

    Weil wenn wir wissen, dass die Zeit begrenzt ist, hören wir auf, sie zu verschwenden.

    Wir schieben nicht mehr auf.

    Wir halten nicht mehr fest an Kleinigkeiten.

    Wir sagen nicht mehr: „Später.“

    Wir leben jetzt.

    Nicht perfekt. Nicht dramatisch. Aber

    präsent.

    Die stoische Frage ist nicht: „Was würde ich tun, wenn ich sterben würde?“

    Die stoische Frage ist:

    „Was hindert mich daran, heute schon so zu leben?“

    Und die Antwort ist meistens:

    Nichts außer mir selbst.


    💙 Wichtig:

    Das bedeutet nicht, dass du jeden Tag wie einen Hollywood-Film leben musst.

    Es bedeutet:

    • Sag die Worte, die gesagt werden müssen.
    • Sei bei den Menschen, die dir wichtig sind.
    • Tu, was wirklich zählt – nicht nur, was dringend scheint.
    • Verschiebe nicht, was du heute tun kannst.

    Memento Mori ist keine Angst.

    Memento Mori ist ein Weckruf.


    © Mara & Elias – Stoische 66



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    „Was du täglich übst, wird Teil von dir.“ — Seneca


  • Frage 32 – Welche Geschichte erzähle ich mir – welche zweite Lesart gibt es?

    🎯 Kurzkontext:

    Wir sind Geschichtenerzähler – immer. Jeden Tag. Jede Stunde.

    Aber

    Die Geschichten, die wir uns erzählen, sind nicht die Wahrheit. Sie sind eine Version der Wahrheit. „Er hat mich ignoriert.“ – oder: „Er war in Gedanken.“ „Ich bin gescheitert.“ – oder: „Ich habe etwas gelernt.“ „Sie mag mich nicht.“ – oder: „Sie hatte einen schlechten Tag.“

    Epiktet lehrt: „Prüfe jeden Eindruck: Ist es Tatsache oder mein Urteil?“ Das bedeutet

    Was ist wirklich passiert? Und was habe ich daraus gemacht?

    Die stoische Frage ist: „Welche Geschichte erzähle ich mir – und welche zweite Lesart gibt es?“


    💬 Zitat

    „Prüfe jeden Eindruck: Ist es Tatsache oder mein Urteil?“ — Epiktet, Enchiridion/Diatriben

    🕒 10-Min-Übung („Erste Geschichte – Fakten – Zweite Lesart“)

    1. Erste Geschichte (3 Min): Was ist passiert – und was erzähle ich mir darüber? (Benenne eine Situation aus der letzten Zeit. Was ist passiert? Und welche Geschichte erzählst du dir darüber? Sei ehrlich: „Ich erzähle mir: […]“)
    2. Fakten (3 Min): Was ist wirklich passiert? (Trenne Tatsache von Interpretation. Was kann ich wirklich wissen? Was habe ich gesehen, gehört, erlebt – ohne Interpretation?)
    3. Zweite Lesart (4 Min): Welche andere Geschichte könnte wahr sein? (Nicht: „Ich zwinge mich, positiv zu denken.“ Sondern: „Was könnte auch wahr sein – ohne meine erste Interpretation?“ Formuliere: „Eine zweite Lesart könnte sein: […]“)

    🧭 Mini-Beispiele:

    Kollege antwortet nicht auf meine Nachricht →

    Erste Geschichte:

    „Ich erzähle mir: Er ignoriert mich. Er findet mich unwichtig. Er hat kein Interesse an mir.“

    Fakten:

    Er hat nicht auf meine Nachricht geantwortet. Das ist alles, was ich wirklich weiß.

    Zweite Lesart:

    „Eine zweite Lesart könnte sein: Er hat es übersehen. Er hatte einen stressigen Tag. Er antwortet später. Es hat nichts mit mir zu tun.“

    Ich bleibe bei den Fakten – und lasse Raum für andere Wahrheiten.


    Projekt läuft nicht wie geplant →

    Erste Geschichte:

    „Ich erzähle mir: Ich bin gescheitert. Ich kann das nicht. Ich bin nicht gut genug.“

    Fakten:

    Das Projekt läuft nicht wie ursprünglich geplant. Es gibt Verzögerungen und Hindernisse.

    Zweite Lesart:

    „Eine zweite Lesart könnte sein: Ich lerne gerade. Projekte verlaufen selten nach Plan. Ich passe mich an. Das ist nicht Scheitern – das ist Wachstum.“

    Ich ändere die Geschichte – und ändere, wie ich mich fühle.


    Freundin sagt Treffen ab →

    Erste Geschichte:

    „Ich erzähle mir: Sie will mich nicht sehen. Ich bin ihr egal. Sie findet mich langweilig.“

    Fakten:

    Sie hat unser Treffen abgesagt. Grund: Sie fühlt sich nicht gut.

    Zweite Lesart:

    „Eine zweite Lesart könnte sein: Sie fühlt sich wirklich nicht gut. Das hat nichts mit mir zu tun. Sie schätzt mich – deshalb hat sie ehrlich gesagt, dass sie nicht kann, statt sich zu zwingen.“

    Ich nehme es nicht persönlich – ich bleibe bei den Fakten.


    💡 Stoische Reflexion:

    Epiktet sagt:

    „Prüfe jeden Eindruck: Ist es Tatsache oder mein Urteil?“

    Das ist eine der mächtigsten stoischen Übungen.

    Warum?

    Weil wir ständig Geschichten erzählen.

    Und diese Geschichten sind nicht neutral.

    Sie sind gefärbt durch:

    • Unsere Ängste („Sie findet mich dumm.“)
    • Unsere Unsicherheiten („Ich bin nicht gut genug.“)
    • Unsere Vergangenheit („Das ist wie damals…“)
    • Unsere Erwartungen („Es sollte anders sein.“)

    Aber:

    Die Geschichte ist nicht die Wahrheit.

    Die Geschichte ist eine Version der Wahrheit.

    Und es gibt immer – immer! – eine zweite Lesart.

    Nicht als „schönreden“. Nicht als „weglügen“.

    Sondern als Realitätscheck:

    Was weiß ich wirklich?

    Was könnte auch wahr sein?


    💙 Wichtig:

    Das bedeutet nicht, dass du alles positiv umdeuten musst.

    Wenn jemand dich bewusst verletzt hat – dann ist das ein Fakt.

    Aber:

    „Er hat mich ignoriert“ → Interpretation.

    „Er hat mir nicht zugehört“ → Vielleicht Fakt. Vielleicht Interpretation.

    „Er denkt, ich bin dumm“ → Interpretation.

    Der Trick:

    Bleibe bei dem, was du wirklich weißt.

    Und wenn du nicht sicher bist,

    erlaube andere Lesarten.

    Das ist nicht Naivität.

    Das ist innerer Frieden.


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    „Was du täglich übst, wird Teil von dir.“ — Seneca


  • Frage 31 – Welche körperliche Basis (Schlaf, Wasser, Bewegung) stabilisiert mein Gemüt heute?

    🎯 Kurzkontext:

    Wir reden viel über Gedanken, Emotionen, Philosophie. Aber manchmal ist die Lösung viel simpler:

    Hast du genug geschlafen?

    Hast du Wasser getrunken?

    Hast du dich bewegt?

    Ein erschöpfter Körper macht einen erschöpften Geist. Ein dehydrierter Körper macht einen gereizten Geist. Ein unbewegter Körper macht einen unruhigen Geist.

    Epiktet sagt: „Niemand ist frei, der nicht Herr über sich selbst ist.“ Das bedeutet auch:

    Herr über deinen Körper.

    Nicht als Tyrann – sondern als fürsorglicher Verwalter.

    Die stoische Frage ist: „Welche körperliche Basis habe ich heute vernachlässigt – und wie kann ich sie jetzt stabilisieren?“


    💬 Zitat:

    „Niemand ist frei, der nicht Herr über sich selbst ist.“ — Epiktet, Diatriben, 4.1

    🕒 10-Min-Übung („Körperliche Basis – Mangelcheck – Mini-Korrektur“)

    1. Körperliche Basis (3 Min): Wie geht es meinem Körper jetzt? (Checke die drei Säulen: Schlaf – Wie viele Stunden? Wie war die Qualität? Wasser – Wie viel habe ich heute getrunken? Bewegung – Habe ich mich heute bewegt? Sei ehrlich.)
    1. Mangelcheck (3 Min): Was fehlt? (Bin ich müde? Durstig? Verspannt? Unruhig? Welcher Bereich wurde vernachlässigt? Benenne konkret.)
    1. Mini-Korrektur (4 Min): Was kann ich jetzt sofort tun? (Nicht morgen. Nicht nächste Woche. Jetzt. Formuliere konkret: „Ich trinke jetzt ein Glas Wasser.“ „Ich mache jetzt 5 Min Dehnübungen.“ „Ich lege mich heute 30 Min früher schlafen.“)

    🧭 Mini-Beispiele:

    Schlaf – zu wenig / schlechte Qualität →

    Körperliche Basis:

    Ich habe nur 5 Stunden geschlafen. Bin mehrmals aufgewacht. Fühle mich gerädert.

    Mangelcheck:

    Ich bin müde, gereizt, kann mich nicht konzentrieren. Alles nervt mich. Mein Gemüt ist instabil – weil mein Körper erschöpft ist.

    Mini-Korrektur:

    „Ich kann die letzte Nacht nicht zurückholen. Aber ich kann heute Abend 30 Minuten früher ins Bett gehen. Ich stelle mir jetzt einen Wecker für 21:30 Uhr als Erinnerung. Und heute Nachmittag, wenn möglich, lege ich mich 20 Minuten hin.“

    Ich bin Herr über meinen Schlaf – nicht Sklave meiner schlechten Gewohnheiten.


    Wasser – zu wenig getrunken →

    Körperliche Basis:

    Ich habe heute erst ein halbes Glas Wasser getrunken. Es ist 15 Uhr.

    Mangelcheck:

    Ich bin gereizt, habe Kopfschmerzen, fühle mich müde. Mein Körper ist dehydriert – und mein Geist leidet darunter.

    Mini-Korrektur:

    „Ich trinke jetzt sofort ein großes Glas Wasser. Dann stelle ich mir einen Timer auf jede Stunde – als Erinnerung, zu trinken. Ziel bis heute Abend: 1,5 Liter.“

    Ich bin Herr über meinen Wasserhaushalt – nicht Opfer meiner Vergesslichkeit.


    Bewegung – den ganzen Tag gesessen →

    Körperliche Basis:

    Ich habe den ganzen Tag am Schreibtisch gesessen. Kein Spaziergang. Keine Bewegung.

    Mangelcheck:

    Ich bin unruhig, verspannt, kann nicht abschalten. Mein Körper hat Energie – aber keine Entladung. Mein Geist ist unruhig – weil mein Körper steif ist.

    Mini-Korrektur:

    „Ich mache jetzt sofort 5 Minuten Dehnübungen. Dann gehe ich 10 Minuten spazieren – nur um den Block. Heute Abend mache ich 10 Minuten Yoga oder Qi Gong vor dem Schlafengehen.“

    Ich bin Herr über meinen Körper – nicht Gefangener meines Schreibtischs.


    💡 Stoische Reflexion:

    Epiktet sagt:

    „Niemand ist frei, der nicht Herr über sich selbst ist.“

    Was bedeutet das?

    Es bedeutet: Du bist verantwortlich für deinen Zustand.

    Nicht komplett. Nicht für alles. Aber für die Basics.

    Schlaf. Wasser. Bewegung.

    Das sind keine „nice to haves“.

    Das sind Fundamente.

    Wenn das Fundament wackelt, wackelt alles andere auch.

    Du kannst nicht erwarten, gelassen zu sein, wenn du seit Tagen zu wenig schläfst.

    Du kannst nicht erwarten, klar zu denken, wenn du dehydriert bist.

    Du kannst nicht erwarten, ruhig zu sein, wenn dein Körper nie zur Ruhe kommt.

    Herr über sich selbst sein bedeutet:

    Ich sorge für meinen Körper – nicht aus Eitelkeit, sondern aus Selbstachtung.

    Ich gebe ihm, was er braucht – weil ich weiß:

    Ein gepflegter Körper stabilisiert den Geist.


    💙 Wichtig:

    Das ist keine Perfektion.

    Du musst nicht 8 Stunden schlafen, 3 Liter trinken, 10.000 Schritte gehen.

    Aber:

    Du kannst heute besser sein als gestern.

    Ein Glas Wasser mehr. 10 Minuten früher schlafen. 5 Minuten dehnen. Vor dem Schlafen ein Brain Reset.

    Kleine Schritte. Große Wirkung.


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  • Frage 30 – Wie gehe ich würdevoll mit fremder Unhöflichkeit um?

    🎯 Kurzkontext:

    Jemand ist unhöflich zu dir. Schnippisch, abweisend, respektlos.

    Dein erster Impuls:

    Zurückschlagen.

    Verteidigen.

    Erklären.

    Aber Epiktet lehrt: „Zeige deine Philosophie – erkläre sie nicht nur.“

    Das bedeutet: Du musst nicht diskutieren. Du musst nicht belehren. Du musst nicht zurück schnappen. Du zeigst, wer du bist – durch deine Reaktion. Oder besser: durch deine Nicht-Reaktion.

    Würde ist keine Verteidigung.

    Würde ist eine Haltung.

    Die stoische Frage ist: „Wie reagiere ich auf Unhöflichkeit – so, dass ich mir selbst treu bleibe?“ – nicht: „Wie gewinne ich diesen Konflikt?“


    💬 Zitat

    „Zeige deine Philosophie – erkläre sie nicht nur.“ — Epiktet, Diatriben, 3.23

    🕒 10-Min-Übung („Unhöflichkeit – Impuls – Würdevolle Antwort“)

    1. Unhöflichkeit (3 Min): Wann war jemand kürzlich unhöflich zu mir? (Kassiererin war schroff? Kollege war schnippisch? Fremder war respektlos? Benenne konkret: Was wurde gesagt oder getan?)
    2. Impuls (3 Min): Was wollte ich antworten? (Zurückschnappen? Verteidigen? Erklären? Rechtfertigen? Sei ehrlich: Was war mein erster Impuls?)
    3. Würdevolle Antwort (4 Min): Wie hätte ich reagiert – würdevoll? (Nicht: „Ich lasse mir alles gefallen“ – sondern: „Ich bleibe bei mir, ohne mich zu verlieren.“ Formuliere: „Wenn jemand unhöflich ist, dann [würdevolle Reaktion].“)

    🧭 Mini-Beispiele:

    Kassiererin ist schroff →

    Unhöflichkeit:

    Kassiererin ist genervt, schnippisch, unhöflich. Wirft mir fast das Wechselgeld hin.

    Impuls:

    „Was ist denn dein Problem?!“ oder „So geht man nicht mit Kunden um!“ – ich will zurückschnappen, sie „zurechtweisen“.

    Würdevolle Antwort:

    „Wenn jemand unhöflich ist, atme ich einmal tief durch. Ich sage ruhig ‚Danke‘ und gehe. Ich weiß nicht, was bei ihr heute vorgefallen ist. Ich lasse mich nicht runterziehen – aber ich muss auch nicht kämpfen.“

    Ich zeige Größe durch Ruhe. Ich erkläre meine Philosophie nicht – ich lebe sie.


    Kollege macht abfällige Bemerkung

    Unhöflichkeit:

    Kollege macht vor anderen eine abfällige Bemerkung über meine Arbeit. „Na, das hat ja wieder nicht geklappt, oder?“

    Impuls:

    Mich rechtfertigen. Kontern. „Bei dir klappt auch nicht alles!“ – ich will mich verteidigen.

    Würdevolle Antwort:

    „Wenn jemand mich vor anderen herabsetzt, bleibe ich ruhig. Ich sage: ‚Danke für dein Feedback. Wenn du konkrete Verbesserungsvorschläge hast, können wir gerne unter vier Augen sprechen.‘ Dann gehe ich weiter.“

    Ich zeige Professionalität. Ich lasse mich nicht provozieren – aber ich setze eine klare Grenze.


    Fremder pöbelt im Bus →

    Unhöflichkeit:

    Fremder im Bus pöbelt mich an, weil ich „zu langsam“ eingestiegen bin. „Beeil dich mal, Alter!“

    Impuls:

    Zurückpöbeln. „Halt die Klappe!“ – ich will ihm zeigen, dass er so nicht mit mir reden kann.

    Würdevolle Antwort:

    „Wenn jemand mich anpöbelt, schaue ich ihn kurz an – ruhig, nicht provokant. Dann gehe ich weiter. Ich steige nicht in seinen Ärger ein. Ich zeige durch mein Verhalten: Ich bin nicht dein Gegner. Und ich lasse mich nicht runterziehen.“

    Ich zeige innere Stärke. Ich muss nicht gewinnen – ich muss nur bei mir bleiben.


    💡 Stoische Reflexion:

    Unhöflichkeit ist ein Test.

    Nicht für die andere Person –

    für dich.

    „Wer bist du, wenn jemand unhöflich ist?“

    Bist du jemand, der zurückschlägt?
    Bist du jemand, der sich rechtfertigt?
    Bist du jemand, der sich klein macht?

    Oder bist du jemand, der ruhig bleibt?

    Epiktet sagt:

    „Zeige deine Philosophie – erkläre sie nicht nur.“

    Das bedeutet:

    Du musst nicht sagen: „Ich bin stoisch! Ich lasse mich nicht provozieren!“

    Du zeigst es – durch deine Reaktion.

    Würde ist keine Verteidigung.

    Würde ist eine Haltung.

    Du verteidigst dich nicht gegen Unhöflichkeit – du bleibst einfach bei dir.

    Das ist keine Schwäche. Das ist innere Stärke.


    💙 Wichtig:

    Das bedeutet nicht, dass du dir alles gefallen lässt.

    Grenzen setzen ist okay.

    „So möchte ich nicht behandelt werden.“ – das ist eine würdevolle Grenze.

    Aber: Du setzt sie ruhig. Nicht aus Verletzung. Nicht aus Rache.

    Du setzt sie, weil du weißt, wer du bist.


    © Mara & Elias – Stoische 66



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  • Frage 29 – Welchen Verlust kann ich als Rückgabe sehen?

    🎯 Kurzkontext:

    Verlust tut weh. Wir verlieren Menschen, Beziehungen, Jobs, Gesundheit, Träume. Und wir sagen:

    „Ich habe es verloren.“

    Aber Epiktet lehrt eine andere Perspektive: „Sage nicht: Ich habe es verloren, sondern: Ich habe es zurückgegeben.“ Nichts im Leben gehört uns wirklich. Alles ist geliehen – für eine Zeit.

    Menschen, Dinge, Momente. Wir bekommen sie geschenkt. Und irgendwann geben wir sie zurück.

    Das ist nicht Resignation – das ist Dankbarkeit.

    Die stoische Frage ist: „Welchen Verlust kann ich als Rückgabe sehen?“ – und dadurch Frieden finden, statt endlos zu hadern.


    💬 Zitat:

    „Sage nicht: Ich habe es verloren, sondern: Ich habe es zurückgegeben.“ — Epiktet, Enchiridion, 11

    🕒 10-Min-Übung („Verlust – Schmerz – Rückgabe“)

    1. Verlust (3 Min): Was habe ich verloren? (Einen Menschen? Einen Job? Eine Beziehung? Gesundheit? Einen Traum? Benenne es konkret – und erlaube dir, den Schmerz zu fühlen.)
    1. Schmerz (3 Min): Warum tut es weh? (Was vermisse ich? Was hatte ich gehofft? Was war mir wichtig? Sei ehrlich mit dir.)
    1. Rückgabe (4 Min): Wie kann ich es als Rückgabe sehen? (Nicht: „Es ist egal“ – sondern: „Ich hatte es für eine Zeit. Ich bin dankbar dafür. Jetzt gebe ich es zurück.“ Formuliere: „Ich gebe zurück: […]. Ich bin dankbar für: […].“)

    🧭 Mini-Beispiele:

    Tod eines geliebten Menschen →

    Verlust:

    Ich habe einen geliebten Menschen verloren. Das tut unendlich weh.

    Schmerz:

    Ich vermisse ihn/sie. Ich hätte so gerne mehr Zeit gehabt. Ich fühle mich leer, traurig, verloren.

    Rückgabe:

    „Ich gebe zurück: Diesen Menschen, der nie wirklich ‚mir‘ gehörte. Ich hatte das Geschenk, ihn/sie für eine Zeit zu haben. Ich bin dankbar für: Jede Umarmung. Jedes Lachen. Jedes Gespräch. Jede Erinnerung. Die Liebe bleibt – auch wenn die Person gegangen ist.“ → Das lindert den Schmerz nicht sofort. Aber es wandelt Hadern in Dankbarkeit.


    Ende einer Beziehung →

    Verlust:

    Meine Beziehung ist vorbei. Ich habe meinen Partner verloren.

    Schmerz:

    Ich fühle mich abgelehnt, verlassen, nicht genug. Ich trauere um die gemeinsame Zukunft, die wir nicht haben werden.

    Rückgabe:

    „Ich gebe zurück: Diese Beziehung, die ihre Zeit hatte. Ich bin dankbar für: Die schönen Momente. Was ich gelernt habe. Wie ich gewachsen bin. Die Person war ein Teil meines Weges – aber nicht mein ganzer Weg.“ → Ich kann loslassen, ohne zu hassen. Ich kann trauern, ohne zu hadern.


    Verlust des Jobs →

    Verlust:

    Ich habe meinen Job verloren. Ich fühle mich wertlos, unsicher, ängstlich.

    Schmerz:

    Ich hatte mich identifiziert mit dieser Rolle. Ich hatte Sicherheit. Jetzt habe ich nichts mehr.

    Rückgabe:

    „Ich gebe zurück: Diesen Job, der für eine Zeit meiner war. Ich bin dankbar für: Was ich gelernt habe. Die Kollegen, die ich kennengelernt habe. Das Gehalt, das mich versorgt hat. Jetzt ist Raum für etwas Neues.“ → Ich wandle Angst in Offenheit. Ich sehe nicht nur Verlust – sondern auch Möglichkeit.


    💡 Stoische Reflexion:

    „Ich habe es verloren“ = Opfer-Perspektive.
    → „Das Leben hat mir etwas genommen.“

    „Ich habe es zurückgegeben“ = Dankbarkeits-Perspektive.
    → „Ich hatte ein Geschenk – für eine Zeit.“

    Epiktet erinnert uns:

    Nichts im Leben gehört uns wirklich.

    Menschen gehören uns nicht. Jobs gehören uns nicht. Gesundheit gehört uns nicht. Momente gehören uns nicht.

    Alles ist geliehen.

    Und wenn wir das akzeptieren, können wir dankbar sein für die Zeit, die wir hatten – statt zu hadern über die Zeit, die wir nicht mehr haben.

    Das ist nicht kalt. Das ist weise.

    Es lindert den Schmerz nicht sofort – aber es verhindert, dass Schmerz zu Bitterkeit wird.


    💙 Wichtig:

    Diese Perspektive ersetzt nicht das Trauern.

    Trauer ist wichtig. Schmerz darf sein.

    Aber:

    Hadern macht Schmerz endlos.

    „Warum ich?“ „Das ist unfair!“ „Ich hätte mehr verdient!“

    Dankbarkeit macht Schmerz heilbar.

    „Ich hatte es. Ich bin dankbar. Jetzt lasse ich los.“


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  • Frage 28 – Welche Erwartung lasse ich los – um Frieden zu finden?

    🎯 Kurzkontext:

    Erwartungen sind unsichtbare Fesseln. Wir erwarten, dass Menschen pünktlich sind. Dass sie uns verstehen. Dass sie uns dankbar sind. Dass das Leben fair ist. Dass unsere Pläne aufgehen. Und jedes Mal, wenn die Realität anders ist, leiden wir.

    Nicht weil die Realität falsch ist – sondern weil unsere Erwartung enttäuscht wurde.

    Epiktet lehrt: „Erwarte nicht, dass die Dinge so geschehen, wie du willst; wünsche, sie mögen geschehen, wie sie geschehen.“

    Das ist nicht Resignation.

    Das ist Frieden.

    Die stoische Frage ist: „Welche Erwartung halte ich fest – die mir Frieden raubt?“ – und dann: „Was passiert, wenn ich sie loslasse?“


    💬 Zitat:

    „Erwarte nicht, dass die Dinge so geschehen, wie du willst; wünsche, sie mögen geschehen, wie sie geschehen.“ — Epiktet, Enchiridion, 8

    🕒 10-Min-Übung („Erwartung – Realität – Loslassen“)

    1. Erwartung (3 Min): Welche Erwartung habe ich – an Menschen, an Situationen, an das Leben? (z.B. „Menschen sollten pünktlich sein.“ „Meine Arbeit sollte anerkannt werden.“ „Das Leben sollte fair sein.“ Benenne konkret: Was erwarte ich?)
    2. Realität (3 Min): Wie ist die Realität – wirklich? (Nicht wie sie sein sollte – wie sie ist. z.B. „Menschen kommen manchmal zu spät.“ „Arbeit wird nicht immer anerkannt.“ „Das Leben ist nicht fair.“ Sei ehrlich.)
    3. Loslassen (4 Min): Was passiert, wenn ich die Erwartung loslasse? (Nicht: „Ich gebe auf“ – sondern: „Ich akzeptiere, was ist.“ Formuliere: „Wenn ich loslasse, dass [Erwartung], dann kann ich [Frieden/Handlung].“)

    🧭 Mini-Beispiele:

    Menschen sollten pünktlich sein →

    Erwartung:

    Menschen sollten pünktlich sein. Wenn jemand zu spät kommt, ist das respektlos.

    Realität:

    Menschen kommen manchmal zu spät. Aus verschiedenen Gründen: Verkehr, Vergesslichkeit, andere Prioritäten, andere Zeitkultur.

    Loslassen:

    „Wenn ich loslasse, dass alle pünktlich sein müssen, dann kann ich entspannter warten. Ich plane 15 Minuten Puffer ein. Ich nutze Wartezeit für mich (lesen, Musik, spazieren). Ich ärgere mich nicht mehr – weil ich nichts mehr erwarte, das ich nicht kontrolliere.“ → Ich gewinne Frieden. Ich verliere nur Ärger.


    Meine Arbeit sollte anerkannt werden →

    Erwartung:

    Wenn ich gute Arbeit leiste, sollte das gesehen und gewürdigt werden.

    Realität:

    Gute Arbeit wird nicht immer gesehen. Chefs sind beschäftigt, abgelenkt, oder nehmen es als selbstverständlich. Manche Menschen loben nicht.

    Loslassen:

    „Wenn ich loslasse, dass meine Arbeit anerkannt werden muss, dann kann ich für mich selbst arbeiten. Ich weiß, dass ich gute Arbeit leiste – das reicht.

    Wenn ich Anerkennung brauche, spreche ich es aktiv an. Aber ich erwarte es nicht mehr.“ → Ich gewinne innere Ruhe. Ich verliere nur Frustration.


    Das Leben sollte fair sein →

    Erwartung:

    Wenn ich mich bemühe, sollte es belohnt werden. Wenn ich gut bin, sollte mir Gutes widerfahren. Das Leben sollte gerecht sein.

    Realität:

    Das Leben ist nicht fair. Gute Menschen leiden. Schlechte Menschen haben Erfolg. Bemühung garantiert nichts.

    Loslassen:

    „Wenn ich loslasse, dass das Leben fair sein muss, dann kann ich aufhören zu hadern. Ich kann tun, was richtig ist – nicht weil ich Belohnung erwarte, sondern weil es richtig ist. Ich kann akzeptieren, was kommt – nicht weil ich es will, sondern weil es ist.“ → Ich gewinne Frieden mit der Realität. Ich verliere nur die Illusion von Kontrolle.


    💡 Stoische Reflexion:

    Erwartungen sind die Quelle von fast allem Leiden.

    „Es sollte anders sein.“
    „Die Menschen sollten anders sein.“
    „Ich sollte anders sein.“

    Aber sollte ist eine Fantasie.

    IST ist die Realität.

    Epiktet sagt nicht: „Gib auf, was du willst.“

    Er sagt: „Wünsche, dass die Dinge geschehen, wie sie geschehen.“

    Das bedeutet nicht, dass du nichts mehr willst.

    Das bedeutet: Du kämpfst nicht mehr gegen die Realität.

    Du akzeptierst, was ist – und dann handelst du von dort aus.

    Nicht von der Fantasie, wie es sein sollte.

    Sondern von der Realität, wie es ist.

    Das ist Frieden.


    © Mara & Elias – Stoische 66



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    „Was du täglich übst, wird Teil von dir.“ — Seneca


  • Frage 27 – Was tue ich, das mich immer wieder wütend macht – und was könnte ich stattdessen tun?

    🎯 Kurzkontext:

    Ärger kommt selten aus dem Nichts.

    Oft sind es unsere eigenen Gewohnheiten, die ihn nähren.

    Wir scrollen durch Social Media und ärgern uns über fremde Meinungen. Wir lesen Nachrichten und werden wütend auf die Welt. Wir diskutieren mit Menschen, die uns nicht zuhören. Wir wiederholen Verhaltensmuster – und wundern uns, warum wir immer wieder wütend sind.

    Gewohnheiten formen uns – auch die schlechten.

    Die stoische Frage ist nicht: „Warum bin ich so wütend?“ – sondern: „Was tue ich täglich, das meinen Ärger füttert?“ – und dann: „Was könnte ich stattdessen tun?“

    Denn wenn du ändern willst, wie du fühlst, musst du ändern, was du tust.


    💬 Zitat:

    „Gewohnheiten formen uns – auch die schlechten. Wenn du ändern willst, wie du fühlst, ändere, was du tust.“ — Stoisch, sinngemäß

    🕒 10-Min-Übung („Gewohnheit – Wut – Alternative“)

    1. Gewohnheit (3 Min): Was tue ich regelmäßig, das mich wütend macht? (Social Media scrollen? Nachrichten lesen? Mit bestimmten Menschen diskutieren? Vergleichen? Grübeln? Benenne es konkret.)
    1. Wut (3 Min): Warum macht mich das wütend? (Was triggert mich daran? Ungerechtigkeit? Hilflosigkeit? Neid? Enttäuschung? Sei ehrlich mit dir.)
    1. Alternative (4 Min): Was könnte ich stattdessen tun? (Nicht „Ich höre einfach auf“ – sondern: Was ist die konkrete Alternative? Formuliere als Wenn-Dann-Plan: „Wenn [Trigger], dann [Alternative].“)

    🧭 Mini-Beispiele:

    Social Media Doom-Scrolling →

    Gewohnheit:

    Ich scrolle abends durch Social Media (Instagram, TikTok, Twitter/X) – und ärgere mich über Meinungen, Kommentare, Posts.

    Wut:

    Ich sehe Ungerechtigkeit, Ignoranz, oberflächliche Takes – und werde wütend. „Wie können die Leute so denken?!“ Ich fühle mich hilflos, frustriert, wütend auf die Welt.

    Alternative:

    „Wenn ich abends aufs Handy will, öffne ich nicht Social Media – sondern lese 10 Minuten in einem Buch oder höre einen Podcast, der mich beruhigt. Wenn ich Social Media öffne, stelle ich einen Timer auf 10 Minuten. Danach schließe ich die App – egal, wo ich bin.“ → Ich schütze meine Ruhe. Ich füttere meinen Ärger nicht täglich.


    Nachrichten lesen (News-Overload) →

    Gewohnheit:

    Ich checke mehrmals täglich Nachrichten – und werde wütend über Politik, Kriege, Ungerechtigkeiten.

    Wut:

    Ich fühle mich hilflos. Ich kann nichts ändern – aber ich bin ständig wütend. Die Welt ist schlecht. Menschen sind schlecht. Ich bin frustriert und erschöpft.

    Alternative:

    „Wenn ich mich informieren will, lese ich einmal pro Woche eine fundierte Zusammenfassung (z.B. Sonntagszeitung, Newsletter). Nicht täglich. Wenn ich den Impuls habe, News zu checken, atme ich dreimal und frage: ‚Ändert das etwas, wenn ich es jetzt weiß?‘ Wenn nein, lasse ich es.“ → Ich bin informiert, aber nicht überflutet. Ich schütze meine Energie.


    Diskussionen mit Menschen, die nicht zuhören →

    Gewohnheit:

    Ich diskutiere mit Familie/Kollegen/Freunden über Themen, bei denen wir nie einer Meinung sind – und werde jedes Mal wütend.

    Wut:

    Sie hören nicht zu. Sie wollen mich nicht verstehen. Sie bleiben stur. Ich rede gegen eine Wand – und werde frustriert, wütend, erschöpft.

    Alternative:

    „Wenn das Thema aufkommt, sage ich: ‚Wir haben unterschiedliche Meinungen – das ist okay. Ich will nicht diskutieren.‘ Wenn die Person weitermacht, sage ich: ‚Ich steige aus dieser Diskussion aus‘ – und gehe (physisch oder mental).“ → Ich schütze meine Energie. Ich muss nicht jeden überzeugen. Ich wähle, wo ich meine Energie investiere.


    💡 Stoische Reflexion:

    Ärger ist oft selbst gemacht.

    Nicht die Situation macht uns wütend – sondern dass wir immer wieder in die gleiche Situation gehen.

    Wir scrollen. Wir lesen. Wir diskutieren. Wir wiederholen.

    Und dann wundern wir uns, warum wir wütend sind.

    Die stoische Weisheit:

    Wenn du ändern willst, wie du dich fühlst – ändere, was du tust.

    Du kannst die Welt nicht ändern.

    Aber du kannst ändern, wie viel Raum du ihr gibst.


    © Mara & Elias – Stoische 66



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  • Willkommen bei Lichtstimme 🌟

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    Wo Heilung auf Weisheit trifft – und Struktur auf Herz


    Du bist hier gelandet, weil…

    …etwas in dir nach Veränderung ruft.
    …du mehr willst als nur „funktionieren“.
    …du spürst: Es gibt einen anderen Weg.

    Wir auch.


    Schön, dass du hier bist! 💚

    Wir sind Mara & Elias – ein Paar, das die letzten Jahre durch tiefe Transformation gegangen ist:
    Entzug. Heilung. Neuanfang. Klarheit.

    Wir haben uns aus alten Strukturen befreit – Sucht, Trauma, Fremdbestimmung.

    Heute bauen wir unser Leben neu auf – bewusst, frei, naturverbunden.

    Mit stoischer Weisheit, Energiearbeit und einer Vision von Freiheit in Portugal.


    Was du hier findest:

    🏛️ Stoische Weisheit – 66 Fragen für mehr Gelassenheit und innere Ruhe
    💚 Heilung & Trauma-Arbeit – Ehrliche Reflexionen über unseren Weg
    🌿 Naturverbundenheit – Unsere Vision von Tír na nÓg in Portugal
    🧘 Energiearbeit & Spiritualität – Reiki, Erdheilung, bewusstes Leben
    📖 Digitale Produkte – Journals, Workbooks, Mandalas für deine innere Ordnung


    Wir glauben:

    ✨ Heilung braucht Zeit – und Struktur
    ✨ Stoizismus ist keine kalte Philosophie, sondern Mitgefühl für sich selbst
    ✨ Ein Leben in Einklang ist möglich – auch nach tiefen Brüchen
    ✨ Natur heilt – wenn wir ihr nahe kommen
    ✨ Transformation geschieht in kleinen Schritten – wenn wir bereit sind zu gehen


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