• 🌀 Tir na nÓg – Ein Garten Eden für Portugal

    Unsere Vision von Heilung, Erde und Zukunft

    Teaser

    Zwischen alten Mythen und neuen Wegen entsteht ein Ort, der Raum gibt für Wandlung.

    Unser Traum:

    Ein spirituelles Zentrum mitten im Herzen Portugals, verwurzelt in Permakultur, alten Weisheiten und neuer Erdheilung.

    Tir na nÓg“ – das Land der ewigen Jugend – darf neu erwachen.

    1. Vision trifft Wurzel – Warum Portugal? Warum jetzt?

    In einer Welt, die immer schneller, heißer und lauter wird, sehnen wir uns nach einem Ort der Rückverbindung.

    Ein Ort, der nicht nur Zuflucht ist – sondern Quelle.

    Portugal ruft uns.

    Mit seinem wilden Hinterland, den alten Steinen, der Sehnsucht der Erde.

    Hier – zwischen den Bergen nördlich von Lissabon und Porto – wollen wir etwas aufbauen, das mehr ist als ein Projekt:

    Ein Zuhause für das Neue im Alten.

    Für das Heilige im Alltäglichen.

    Für Heilung in uns und der Welt.

    🔮 Was waren Tir na nÓg & der Garten Eden?

    Tir na nÓg, das „Land der ewigen Jugend“, stammt aus der keltischen Mythologie.

    Es ist ein jenseitiger Ort – jenseits von Raum und Zeit – wo Menschen ewig jung bleiben, in Harmonie mit Natur und Geistwesen leben.

    Es ist ein Land des Friedens, der Schönheit und inneren Freiheit.

    Der Garten Eden ist in vielen spirituellen Überlieferungen der Ursprung der Menschheit – ein Paradies, das nicht verloren ist, sondern innerlich wieder erinnert werden kann.

    Für uns ist er Sinnbild für eine Welt, in der Mensch, Natur und Schöpfung in Einklang schwingen.

    Unser Projekt vereint beides:

    Eden als Ursprung – Tir na nÓg als Vision.

    Der innere Ruf, beides auf der Erde wieder zu verwurzeln, ist unsere treibende Kraft.

    2. Das Land – Raum für Wandel

    Noch haben wir es nicht gefunden.

    Aber wir wissen, wonach wir suchen:

    Ein weitläufiges Stück Erde – zwischen 50.000 und 100.000 qm – im bergigen Hinterland Nordportugals, jenseits der Küste.

    Ein Ort mit einem lebendigen Wasserlauf.

    Mit alten Ruinen, vielleicht sogar einem verlassenen Dorf.

    Ein Ort, der uns ruft – und den wir nicht besitzen, sondern mit ihm ko-kreieren möchten.

    Hier soll entstehen:

    • Ein spirituelles Zentrum für Retreats, Zeremonien, Seminare
    • Ein essbarer Wald im Sinne der Permakultur
    • Ein Lebensraum mit autarker Energie- & Wasserversorgung
    • Ein lebendiger Organismus, der Heimat gibt – für Menschen, Tiere, Pflanzen und Ideen

    3. Spiritualität & Autarkie verbinden

    Unsere Vision lebt aus der Verbindung von uraltem Wissen und neuen Wegen.

    Wir forschen, lernen und bauen an einer neuen Art zu leben – im Einklang mit Erde, Kosmos und Körper.

    Was konkret geplant ist:

    • Permakultur mit Artenvielfalt & essbarem Wald
      Aufbau eines lebendigen Ökosystems mit mehrjährigen Pflanzen, alten Sorten, Heilpflanzen und Nahrungsbäumen – als Lernraum für Regeneration & Fülle.
    • DIY-Projekte für Solar- und Wasserlösungen, Kompostsysteme, autarke Energieversorgung.
    • Gestaltung eines natürlichen Kraftortes – im Einklang mit der geometrischen Harmonie der Natur.
    • Mit naturverbundenen Energiequellen schaffen wir ein kraftvolles, regenerierendes Ökosystem.
    • Energetische Klärung der Atmosphäre
      Inspiriert sind wir u. a. von den Forschungen Wilhelm Reichs zur Orgonenergie und der Transformation belasteter Atmosphärenfelder („DOR“) – sowie von aktuellen Erdheilungsansätzen, wie sie Dr. Madjid Abdelaziz mit seinem Projekt Desert greening praktiziert: eine Verbindung aus Wasser, Kristallintelligenz, geomantischer Erdvernetzung und feinstofflicher Raumklärung.
    • Anhebung der Erdlebenskraft auf dem gesamten Gelände.

    Doch das Wichtigste bleibt:

    Die innere Wandlung.

    Alles, was außen entsteht, ist Ausdruck unserer inneren Reise – Bewusstseinsarbeit, Erdverbindung, Selbstverantwortung und Gemeinschaftsbildung gehören untrennbar dazu.

    4. Heilung für Portugal – Wälder, Feuer & neue Hoffnung

    Ein weiteres Herzstück: Die Wiederbelebung der portugiesischen Landschaft.

    Derzeit leidet das Land unter massiven Monokulturen von Eukalyptus und invasiven Mimosen.

    Diese Pflanzen erhöhen das Waldbrandrisiko enorm, laugen Böden aus und verdrängen die ursprüngliche Vegetation.

    Wir wollen:

    Aufklärungsarbeit leisten & mit lokalen Gemeinden kooperieren Flächen ökologisch regenerieren & ursprüngliche Pflanzen wieder heimisch machen Gemeinschaftsprojekte fördern – für Bildung, Naturpflege und seelische Anbindung

    5. Gemeinsam wachsen – unser Fördermodell über Patreon

    Das Projekt lebt durch Menschen.

    Über Patreon möchten wir es möglich machen, dass du Teil davon wirst – egal ob vor Ort oder aus der Ferne.

    Was passiert mit den Beiträgen?

    • Ein Teil fließt direkt in die Realisierung des Projekts (Land, Wasser, Materialien, Aufbau)
    • Ein Teil wird für ökologische Aufforstung & kommunale Initiativen verwendet.
    • Und ein Teil dient als Basis für gemeinschaftliches Wachstum – über Events, Lernräume, Begegnung.

    Wir setzen auf Transparenz, Verbundenheit und Vertrauen.

    6. Ausblick & Einladung

    Gerade befinden wir uns in der Anfangsphase:

    Wir recherchieren Grundstücke.

    Erarbeiten Konzepte.

    Vernetzen uns mit Gleichgesinnten.

    Bauen unsere Online-Präsenz & Förderstruktur auf.

    Wenn du diesen Traum mittragen willst – tritt mit uns in Verbindung 💎

    Wenn du magst:

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    ➡️ Schreib uns deine Gedanken, deine Fragen, deine Ideen in die Kommentare

    Möge Tir na nÓg neu erwachen – und Portugal wieder singen.

  • 🌍 Die Welt im Wandel

    Wir leben in einer Zeit, in der sich die Erde spürbar bewegt. Nicht nur im Äußeren, wo sich politische Fronten verhärten, Klimakrisen zuspitzen und alte Machtgefüge ins Wanken geraten. Sondern auch im Inneren – in unseren Herzen, in unserer Wahrnehmung, in unserem tiefsten Sehnen nach einem anderen Miteinander.

    Was früher weit weg erschien, rückt nun in unser Bewusstsein: Kriege sind nicht nur Schlagzeilen in der Ferne – sie sind Erschütterungen im kollektiven Feld. Sie berühren uralte Ängste, entfachen Mitgefühl oder lösen Ohnmacht aus. Manche ziehen sich zurück, andere kämpfen laut, wieder andere versuchen, die Komplexität auszuhalten.

    Doch was wäre, wenn wir diesen Wandel nicht nur als Krise, sondern auch als Einladung begreifen? Als Möglichkeit, hinter die Kulissen der äußeren Konflikte zu schauen – auf das, was sie in uns zum Klingen bringen?

    Denn oft sind es nicht die Ereignisse selbst, die uns lähmen, sondern unsere Beziehung zu ihnen. Wie wir sie deuten. Wie wir innerlich damit in Kontakt treten. Wie wir unsere Menschlichkeit darin bewahren.

    🪞Krieg als Spiegel kollektiver Schatten

    Krieg ist die äußerste Form von Trennung. Er zeigt, was geschieht, wenn Angst, Macht, Kontrolle und Unversöhntes sich in Strukturen verfestigen. Wenn Menschen vergessen, dass sie einander ähnlich sind. Wenn die Wunden der Vergangenheit nie wirklich angeschaut, sondern weitergegeben wurden – von Generation zu Generation, von System zu System.

    Was sich auf geopolitischer Bühne abspielt, ist oft nur ein Echo jener Schatten, die wir als Kollektiv nicht integriert haben. Ungesehene Traumata. Verletzte Männlichkeit. Machtmissbrauch. Überidentifikation mit Nation, Religion, Besitz. All das sind Aspekte, die sich auch im Inneren vieler Menschen spiegeln – wenn auch in subtilerer Form.

    Wenn wir beginnen, diese Muster zu erkennen, nicht nur „da draußen“, sondern auch in uns – in unseren Beziehungen, in unserer Sprache, in unseren Urteilen – entsteht ein neues Bewusstsein. Ein Raum, in dem Heilung möglich wird.

    Denn jeder äußere Krieg wurzelt letztlich in einem inneren Unfrieden. Und solange wir diesen nicht wahrnehmen, nähren wir – meist unbewusst – genau jene Strukturen, die wir im Außen bekämpfen.

    Doch in dieser Erkenntnis liegt auch Kraft. Denn was im Kleinen transformiert wird, wirkt ins Große. Wer in sich selbst Versöhnung lebt, wird zum Friedensfeld für andere. Nicht laut. Nicht heroisch. Sondern still, klar und standhaft.

    💗 Mitgefühl statt Mit-Leid – Spirituelle Verantwortung in Zeiten der Krise

    Inmitten von Leid, Nachrichtenflut und kollektiven Ängsten kann es herausfordernd sein, offen zu bleiben. Viele von uns kennen das Gefühl: Wir wollen helfen, fühlen uns verbunden – und gleichzeitig zieht uns das Leid anderer in einen Strudel aus Ohnmacht, Trauer oder Erschöpfung.

    Doch es gibt einen feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen Mitgefühl und Mit-Leid.

    Mit-Leid trägt die Schwingung von Mitleiden: Ich verliere mich im Schmerz des anderen. Ich fühle mich hilflos, verantwortlich, überfordert – manchmal sogar schuldig.

    Mitgefühl dagegen bleibt in Verbindung, ohne sich selbst zu verlieren. Es ist die Fähigkeit, präsent zu sein, ein Herz offen zu halten – und gleichzeitig im eigenen Zentrum zu ruhen.

    Gerade in Zeiten geopolitischer Krisen braucht es dieses reife Mitgefühl. Es ist keine kalte Abgrenzung, sondern eine Form spiritueller Verantwortung: Ich erkenne das Leid. Ich lasse mich berühren. Und ich handle aus Klarheit, nicht aus Panik oder Schuld.

    🌀 Die Falle der Überidentifikation

    Viele feinfühlige oder spirituelle Menschen neigen dazu, sich mit dem Kollektiv zu überidentifizieren – also den Schmerz der Welt so tief zu spüren, dass sie ihren eigenen Raum verlieren.

    Sie glauben vielleicht: „Nur wenn ich mitleide, bin ich ein mitfühlender Mensch.“ Doch genau das ist ein Trugschluss. Denn wer ständig im Schmerz anderer badet, ohne sich selbst zu halten, kann auf Dauer nichts heilsames beitragen.

    Friedensarbeit – innerlich wie äußerlich – braucht Zentrierung. Erdung. Eine klare Anbindung an etwas Höheres. Nur aus dieser Verbindung heraus wird es möglich, anwesend zu bleiben, zu fühlen und trotzdem handlungsfähig zu sein.

    ✋ Was kann ich konkret tun?

    Angesichts globaler Krisen fühlen sich viele Menschen klein – oder fragen sich: Was kann ich denn schon tun?

    Doch genau hier beginnt eine neue Form von Verantwortung: nicht im Sinne von „alles allein retten müssen“, sondern im Vertrauen darauf, dass kleine, bewusste Handlungen Wellen schlagen.

    Hier sind sieben konkrete Möglichkeiten, wie du im Alltag für Frieden wirken kannst – innerlich und äußerlich:

    1. 📰 Bewusster Medienkonsum

    Wähle achtsam, welche Informationen du aufnimmst – und in welchem Zustand.

    Vermeide es, morgens mit Kriegsbildern in den Tag zu starten oder dich abends mit Negativmeldungen schlafen zu legen.

    Frage dich: Dient diese Information meiner Klarheit oder verstärkt sie Angst?

    2. 🧘 Tägliche Friedenspraxis

    Finde eine kleine Geste, die du deinem inneren und äußeren Frieden widmest:

    eine stille Meditation für alle, die leiden. ein Gebet oder Mantra für Heilung der Erde. eine bewusste Handlung ohne Gegenleistung – einfach aus Mitmenschlichkeit.

    3. 🗣️ Sprache als Friedensraum

    Achte auf deine Worte: Wie sprichst du über „die anderen“?

    Sind deine Aussagen verbindend oder trennend?

    Friedensarbeit beginnt in der Art, wie wir sprechen – über Politiker, Geflüchtete, Täter*innen, uns selbst.

    4. 🌍 Politisches Handeln aus dem Herzen

    Engagiere dich, wenn es dich ruft – aber nicht aus Angst, sondern aus Klarheit:

    Unterschriftenaktionen, friedliche Proteste, Petitionen. Politische Bildung, die nicht spaltet, sondern aufklärt. Spenden an vertrauenswürdige humanitäre Organisationen.

    5. 🌿 Verantwortung im Konsum

    Jede Kaufentscheidung ist eine Stimme für eine bestimmte Welt.

    Wähle Produkte, Unternehmen und Lebensweisen, die Frieden fördern – mit der Natur, mit anderen Kulturen, mit zukünftigen Generationen.

    6. 💬 Offene Gespräche statt Polarisierung

    Führe Gespräche – auch mit Menschen, die anders denken.

    Nicht um zu missionieren, sondern um zu verstehen.

    Fragen wie: „Was macht dir Angst?“ oder „Was wünschst du dir für die Welt?“ öffnen mehr als Argumente.

    7. 🌱 Friedensarbeit im Kleinen

    Heile deine eigenen Konflikte. Versöhne dich mit Menschen, mit dir selbst, mit alten Geschichten.

    Denn jeder gelöste innere Krieg schenkt dem Kollektiv mehr Frieden – unmerklich, aber machtvoll.

    🌟 Abschluss: Frieden beginnt bei uns

    Wir leben in einer Übergangszeit. Alte Systeme bröckeln, neue Wege zeigen sich noch schemenhaft. Es ist verständlich, sich ohnmächtig zu fühlen – doch gleichzeitig erwacht ein tiefes, stilles Wissen in vielen von uns:

    Wir sind nicht nur Zuschauer:innen dieses Wandels. Wir sind Teil davon.

    Mit jeder liebevollen Handlung. Mit jedem bewussten Atemzug. Mit jeder Entscheidung für Verbundenheit statt Trennung.

    Frieden ist kein Zustand „da draußen“. Er beginnt in unserem Herzen, in unserer Sprache, in unserer Haltung – Tag für Tag neu.

    🤲 Deine Stimme zählt

    ✨ Was bedeutet Frieden für dich – im Alltag, im Denken, im Handeln?

    ✨ Welche kleinen Rituale oder Perspektiven helfen dir, verbunden zu bleiben?

    ✨ Gibt es einen Moment, in dem du Mitgefühl statt Mit-Leid gespürt hast?

    👉 Teile deine Gedanken mit uns in den Kommentaren – oder sende uns deine Geschichte für einen Gastbeitrag.

    🌱 Denn jedes Herz, das sich erinnert, ist ein Same für eine friedlichere Welt.

  • 🌞 Ein Sonntag für Menschlichkeit, Licht & Liebe

    Ein Sonntag für Menschlichkeit, Licht & Liebe

    In einer Welt, die oft laut, fordernd und voller Gegensätze erscheint, möchten wir dich heute an etwas erinnern, das in uns allen wohnt – Menschlichkeit.

    An diesem Sonntag laden wir dich ein, den Blick zu heben – weg von dem, was trennt, hin zu dem, was uns verbindet.

    Denn am Ende sind es nicht die Unterschiede, die unser Leben reicher machen, sondern das, was wir in der Tiefe gemeinsam haben:

    Das Bedürfnis nach Liebe.

    Den Wunsch, gesehen zu werden.

    Die Sehnsucht nach Frieden.

    Das Licht in uns.

    💛 Was wäre, wenn wir heute alle ein kleines Stück bewusster miteinander umgehen?

    Wenn wir zuhören, ohne gleich zu antworten?

    Wenn wir in den Augen unseres Gegenübers nicht den Fremden, sondern einen Weggefährten erkennen?

    In der Stille zwischen zwei Gedanken liegt eine Chance:

    Die Chance, voneinander zu lernen, statt übereinander zu urteilen.

    Die Chance, Mitgefühl zu leben, wo sonst Trennung herrscht.

    Die Chance, Licht zu bringen, wo es dunkel scheint.

    🌱 Lasst uns wieder mehr füreinander statt nur nebeneinander leben.

    Lasst uns gemeinsam erinnern, dass wir nicht allein auf diesem Weg sind.

    Lasst uns das Licht, das wir in uns tragen, miteinander teilen – heute und an jedem Tag, der kommt.

    Denn Menschlichkeit ist kein Ideal – sie ist eine Entscheidung.

    Für das Leben. Für das Miteinander. Für die Liebe.

    ✨ In diesem Sinne: Hab einen friedlichen Sonntag – voller Wärme, Verbundenheit und Licht.

    Mit allem, was du bist.

    Wir senden euch ganz viel Licht und Liebe – in diesem Sinne: Habt euch lieb 🫶🏻

    Mara&Elias

  • Barfuß ins Licht – Unser unvergesslicher Beginn

    Beschreibe deinen unvergesslichsten Urlaub.


    Kennst du diesen einen Moment, in dem sich alles still anfühlt, obwohl um dich herum der Wind pfeift, die Wellen tanzen und die Wolken ziehen?

    Ein Moment, in dem das Herz leise flüstert: Jetzt beginnt etwas Wahres.

    So war es für uns

    Ein Tag, der sich eingebrannt hat wie Sonnenwärme in die Haut, wie der Klang der Ostsee in die Seele.

    Wismar – wo unsere Wege sich vollends vereinten

    Wir waren eingeladen bei Freunden in Wismar. Der Norden zeigte sich in seiner rauen Schönheit: Wolkenverhangen, salzig, lebendig.

    Ein Zwischenraum zwischen Alltag und Aufbruch.

    Und in diesem Zwischenraum geschah es – wie geführt.

    Unsere Seelen hatten sich längst erkannt. Doch an diesem Tag begannen wir, es auch irdisch zu benennen.

    Insel Poel – die Wellen als Zeugen

    Wir fuhren zur Insel Poel.

    Ein Ort wie aus einer nordischen Sage:

    weit, still und kraftvoll.

    Barfuß gingen wir los – direkt hinein in die Wellen. Die Ostsee kühlte unsere Füße, während der Wind unsere Haut sandstrahlte, als wolle er alle alten Geschichten von uns abtragen.

    Wir lachten – laut, frei, verbunden.



    Nach einiger Zeit fanden wir eine kleine Bucht. Windgeschützt. Ein Ort wie ein geheimer Kreis.

    Ich drehte mich zu dir, Mara – und fragte dich, mit klopfendem Herzen, ob du mit mir gemeinsam gehen willst.

    Nicht nur den Weg zurück.

    Sondern den ganzen Weg🐧

    Dein Lächeln war meine Antwort. Dein

    Ja wurde zu unserem Lichtbeginn.

    Ein Kuss, ein Blick, ein Versprechen

    Da war kein Feuerwerk.

    Nur Möwen, die am Himmel zogen.

    Ein alter Strandkorb, der Schutz bot.

    Ein Sonnenstrahl, der sich durch die Wolken schob.

    Aber da war alles.

    Ein Kuss, der sagte: Ich sehe dich.

    Ein Blick, der flüsterte: Ich erinnere dich.

    Ein Versprechen, das lautlos ausgesprochen wurde:

    Wir gehen diesen Weg gemeinsam – durch Licht und Wind, durch Wellen und Zeiten.

    Seitdem …



    Seit diesem Tag ist jeder Sonnenuntergang durch das Fenster ein Geschenk.

    Jeder neue Morgen eine Einladung.

    Und jedes Lachen – wie damals am Strand – ein Echo unseres Anfangs.

    Wir tragen diesen Tag in uns.

    Nicht wie ein Foto im Album, sondern wie ein lebendiges Feld, das uns erinnert, wer wir sind, wenn wir wirklich da sind.


    💫 Einladung zur Erinnerung


    Was war dein Beginn?

    Dein JA zum Leben, zur Liebe, zum Weg?

    Schreib es in die Kommentare – vielleicht wird dein Wort zum Licht für andere.

    ❤️💎

    An’anasha für dein Lauschen 💛

    Mara & Elias ♾️

  • 🌿 Der See in mir – eine Zeichnung inspiriert von Hermann Hesse

    Ein stiller Ort, irgendwo zwischen Himmel und Erde, zwischen Wurzel und Stern.

    Dieser See – so einfach er scheinen mag – trägt in sich die Sehnsucht der Worte Hermann Hesses und die Bilder meines Herzens.

    „Man muss das Leben tanzen.“ – Hermann Hesse

    Ich war dort – an dem Ort, den Hesse so liebte. Und später, zuhause, griff ich zum Bleistift.

    Aus der Erinnerung formten sich Linien. Ich folgte dem Gefühl, nicht der Form.

    Was dabei entstand, ist kein exakter Ort. Es ist ein innerer Raum. Eine Spur.

    Ein stilles Bild meines eigenen Sees.


    🖼️ Graphit auf Papier, Juli 2025
  • „Was Autorität für uns bedeutet“

    Bei welchen Themen bist du eine Autorität?

    Für uns ist Autorität kein Titel – sondern Resonanz. Sie wächst dort, wo gelebte Erfahrungen, tiefe Kompetenz und echtes Vertrauen zusammenfließen. Durch unsere gemeinsamen Wege in Selbständigkeit, persönliche Krisen und körperliche Herausforderungen haben wir gelernt, was es heißt, gemeinsam in der Tiefe zu wirken.

    Unsere Autorität zeigt sich in konkreten Impulsen: im praktischen Anpacken, im achtsamen Zuhören, im verantwortungsvollen Handeln – als erweitertes Wir, das zusammen wirbelt und hält. Dadurch entsteht eine natürliche Klarheit – nicht weil wir es müssen, sondern weil wir es gemeinsam leben.

    Diese Haltung macht uns zu einem Paar, das nicht nur rhetorisch überzeugt, sondern spürbar wirkt – und das durch Gespräche, Projekte oder Energiearbeit in der Resonanz von anderen immer wieder bestätigt wird.

  • 🌟 Spiritualität ist nicht ein Teil meines Lebens – sie ist das Gewebe, aus dem alles gewoben ist.

    Wie wichtig ist Spiritualität in deinem Leben?

    Einladung zum Erinnern

    Manchmal sitze ich still – irgendwo zwischen zwei Gedanken, zwischen Atemzug und Ausblick – und plötzlich ist sie da: die Ahnung, dass mehr hinter allem liegt. Mehr als Worte, mehr als Pläne, mehr als das, was ich greifen kann.

    Spiritualität war nie „etwas Zusätzliches“ für mich. Kein Hobby. Keine Phase.

    Sie ist das, was bleibt, wenn alles andere in Frage steht.

    Sie ist das, was ruft, wenn ich mich verliere – und das, was trägt, wenn ich falle.

    ✨ Er-innerung

    Wer bin ich jenseits meiner Geschichte?

    Nicht nur ein Name, nicht nur eine Rolle.

    Ich bin ein Lichtwesen, das sich entschieden hat, Mensch zu sein – mit Haut, Herz und Hunger nach Tiefe.

    Ich erinnere mich an Zeiten, die nicht in Büchern stehen. An ein Wissen, das durch meine Zellen fließt.

    In stillen Momenten – beim Schreiben, beim Gehen, beim Segnen meines Tees – kommt es zurück.

    Ich bin nicht getrennt. Ich bin Teil eines größeren Liedes.

    „Ich bin nicht hier, um jemand zu werden – ich bin hier, um mich zu erinnern, wer ich bin.“

    🌿 Verbindung

    Spiritualität öffnet mein Herz für das Große im Kleinen.

    Ich höre den Wind als Botschaft. Ich sehe in Tieren Gefährten. Ich fühle in Pflanzen eine Sprache, die sanfter ist als Worte.

    Es gibt Augenblicke, in denen ich den Herzschlag der Erde spüre – oder das Flüstern der Sterne, als wollten sie mich erinnern:

    „Du bist nicht allein.“

    Eine Bussard, der uns drei Tage in Folge begleitet.

    Eine Feder auf dem Weg, genau im Moment der Entscheidung.

    Ein Blick, der mehr sagt als tausend Worte.

    Spiritualität webt Bedeutung in mein Erleben – und gibt allem Tiefe.

    🔮 Führung

    Ich frage nicht nur: „Was will ich?“

    Ich frage: „Was will das Leben durch mich?“

    Jede Entscheidung ist ein Ruf, nach innen zu hören.

    Manchmal ist der Weg klar, manchmal still. Aber ich habe gelernt zu vertrauen – auf Zeichen, Träume, Intuition.

    Mein innerer Kompass zeigt selten den bequemsten Pfad.

    Aber er zeigt immer den ehrlichsten.

    Ich habe gelernt, meine Wahrheit nicht zu opfern, um zu passen. Ich habe gelernt, dass Mut oft leise beginnt – mit einem Flüstern, das sagt: „Geh.“

    🕊️ Heilung

    Spiritualität ist mein Zuhause inmitten von Schmerz.

    Nicht, weil sie Leid verhindert – sondern weil sie ihm Sinn gibt.

    Ich habe gelernt: Jede Wunde ist ein Tor.

    Ein Ort, an dem Licht durchbrechen kann.

    Als ich begann, mich nicht mehr für meine Narben zu schämen,

    begannen sie zu leuchten.

    Und ich erkannte: Heilung ist kein Ziel – sondern ein liebevolles Erinnern an das, was ich nie verloren habe.

    💎 Was bedeutet Spiritualität für dich, geliebte Seele?

    Vielleicht ist sie für dich das stille Gebet im Alltag.

    Oder das Gefühl von Heimat in der Natur.

    Vielleicht spürst du sie im Rhythmus deines Atems – oder im Blick eines Menschen, der dich wirklich sieht.

    Vielleicht bedeutet Spiritualität für dich:

    • In deinem Atem das Heilige zu spüren.

    • Den Sinn nicht im Außen, sondern im Inneren zu suchen.

    • Zu wissen: „Ich bin mehr als dieser Körper – ich bin ein Tempel des Lichts.“

    🌌 Fazit – oder vielmehr: ein neuer Anfang

    Spiritualität ist kein Ziel, kein Label, kein Konzept.

    Sie ist ein Weg. Ein Lauschen. Eine Rückverbindung.

    Und dieser Weg beginnt immer jetzt – in dir.

    Was spürst du, wenn du still wirst?

    Was erinnert dich daran, dass du mehr bist als das Sichtbare?

    Vielleicht ist genau dieser Moment deine Einladung zur Rückkehr.

    An’Anasha – für dein Sein ✨

    Mara & Elias

  • „Nachhaltigkeit beginnt im Herzen – Ein täglicher Ruf an Körper, Geist & Seele“

    Gibt es Dinge, die du täglich zu praktizieren versuchst, um einen nachhaltigeren Lebensstil zu führen

    Hast du dich schon einmal gefragt, was es wirklich heißt, nachhaltig zu leben?

    Nicht nur im ökologischen Sinne – sondern in deiner Haltung, in deinen kleinen Handlungen, in deinem Atem.

    Manchmal ist es nicht der Verzicht auf Plastik, sondern die Entscheidung, sanft mit dir selbst zu sein.

    Nicht das Bio-Siegel, sondern der Segen, den du deinem Essen schenkst.

    Nicht nur, was du kaufst – sondern warum.

    In mir wächst diese Frage schon lange – wie kann ich so leben, dass die Erde, mein Körper, mein inneres Feld aufatmen dürfen?

    Ich bin auf Antworten gestoßen, die nicht lauter wurden – sondern leiser.

    Tiefer. Wahrhaftiger.

    Lass uns gemeinsam eintauchen – in neun kleine Alltagsgesten, die ein großer Beitrag sein können. Für dich. Für das Leben.

    🌍 Körperlich-materiell – Deine Verbindung zur Erde

    1. Bewusstes Konsumieren

    Bevor ich etwas kaufe, frage ich mich: Brauche ich das wirklich? Oder ersetzt es nur etwas, das ich mir innerlich schenken sollte?

    Diese Frage hat mich davor bewahrt, mich in Dingen zu verlieren, die nicht zu mir sprechen. Es ist eine Einladung, echt zu werden.

    2. Regional & pflanzenbetont essen

    Ich segne jede Mahlzeit, als wäre sie eine Zeremonie – denn das ist sie.

    Wenn ich unverpacktes Obst kaufe oder mir eine Schale saisonaler Gemüsesuppe koche, spüre ich Dankbarkeit. Die Erde nährt mich – und ich darf sie ehren.

    3. Wasser sparen, bewusst gehen, achtsam atmen

    Selbst der Gang zum Wasserhahn wird zu einem Akt der Präsenz.

    Wenn ich barfuß über die Wiese laufe, erinnere ich mich: Jeder Schritt zählt. Jeder Atemzug ist Leben.

    🌬 Energetisch-emotional – Deine Verbindung zum Atem & Herzen

    4. Emotionale Hygiene

    Dreimal durchatmen. Durch das Herz.

    Dann frage ich mich: Handle ich aus Angst – oder aus Liebe?

    Diese Pause hat schon viele Missverständnisse verhindert – und Beziehungen geheilt.

    5. Vergebung & Loslassen

    Nachhaltigkeit heißt auch: nicht alles mit sich herumzuschleppen.

    Wenn ich einem alten Vorwurf vergebe oder mir selbst einen Irrweg verzeihe, fühlt sich meine Seele leichter an. Und mit ihr die Welt.

    6. Dankbarkeit für das Kleine

    Ein Glas Wasser. Eine still stehende Kerze. Der Wind am Morgen.

    Wenn ich An’Anasha sage – danke – beginnt mein Tag mit einem heiligen Ja zum Leben.

    🔥 Geistig-seelisch – Deine Verbindung zur Vision & zum Licht deiner Seele

    7. Eine Intention am Morgen

    Jeder Tag beginnt mit einem Satz – wie ein innerer Nordstern.

    „Heute diene ich dem Leben durch Klarheit und Sanftmut.“

    Es ist wie eine energetische Ausrichtung, die mich durch alle Begegnungen trägt.

    8. Spirituelle Praxis verankern

    Reiki. Tai Chi. Lichtarbeit.

    Ich brauche keine zwei Stunden – nur ein bewusstes Dasein. Ein Lauschen. Eine Rückverbindung.

    Nachhaltigkeit heißt für mich: Mich erinnern, warum ich hier bin.

    9. Seelenverbundene Entscheidungen

    Wenn ich vor einer Wahl stehe, frage ich mich:

    „Würde mein Höheres Selbst das wählen?“

    Oft ist die Antwort leise – aber eindeutig. Sie führt mich zu Wegen, die nicht nur gut für mich sind, sondern für das Ganze.

    🌱 Fazit – Einladung an dein Herz

    Nachhaltigkeit beginnt nicht im Supermarkt, sondern in deinem Inneren.

    Sie ist kein moralisches Ziel – sondern ein zärtlicher Weg zurück zur Verbundenheit.

    Vielleicht magst du dir heute eine eigene Frage stellen:

    Was kann ich loslassen – damit das Leben durch mich fließen darf?

    Oder:

    Welche kleine Geste heute würde der Erde, meinem Körper und meiner Seele guttun?

    Wenn du magst, schenke dir einen Satz, der dich heute begleitet –

    ein Nachhaltigkeits-Mantra wie:

    „Ich wähle das Leben – mit Liebe, Achtsamkeit und Licht.“

  • Eine Erinnerung für Körper, Geist und Seele

    Was ist deine Definition von Romantik?

    💓 1. Romantik im Körper – das Berührtwerden

    Romantik beginnt oft in der Stille. In einem Blick, der uns weich macht. In einer Berührung, die nicht nur die Haut streift, sondern unser ganzes Wesen. Unser Körper erinnert sich an diese Sprache: das achtsame Gehaltenwerden, das sanfte Spüren, das gemeinsame Atmen.

    Für uns ist Romantik spürbar in kleinen Gesten. Eine Decke, die schon wartet. Eine Berührung am Rücken, wenn Worte fehlen. Ein Spaziergang, der kein Ziel braucht – nur uns.

    ✨ Romantik im Körper ist Achtsamkeit in Bewegung.

    Zärtlichkeit, Nähe, ein gelebtes „Ich sehe dich.“

    🌙 2. Romantik im Geist – das Staunen

    Romantik geschieht auch im Denken – oder besser: im Fühlen mit dem inneren Auge. Wenn wir die Welt nicht nur betrachten, sondern sie betrachten wie zum ersten Mal.

    Für uns ist Romantik, wenn der Himmel Geschichten erzählt. Wenn Licht durch die Bäume fällt und wir beide innehalten. Wenn ein Satz, ein Gedanke, ein leiser Moment zu einem Gedicht wird, das nur wir verstehen.

    Zitat von Novalis:

    „Dem Bekannten die Würde des Unbekannten geben – das ist Romantik.“

    ✨ Romantik im Geist ist das Heilige im Alltäglichen sehen.

    Ein Ja zum Staunen. Und zur Tiefe, die zwischen den Worten wohnt.

    🕊️ 3. Romantik in der Seele – das Sehnen

    Tief in unserer Seele lebt ein leises Sehnen. Nicht nach mehr – sondern nach wahr. Romantik ist, wenn wir diesem Sehnen Raum geben. Wenn wir dem Unaussprechlichen zuhören. Wenn wir uns erinnern, dass wir mehr sind als Körper und Zeit.

    Für uns ist Romantik eine innere Bewegung. Eine Schwingung, die sagt: „Ich erkenne dich. In deinem Licht. In deiner Verletzlichkeit. In deinem göttlichen Sein.“

    ✨ Romantik in der Seele ist das Lauschen auf die leisen Töne.

    Sehnsucht, Poesie, Verbundenheit mit dem, was größer ist als wir.

    🌹 Und was ist für uns Romantik?

    Romantik ist für uns kein Ereignis. Es ist ein Raum. Ein Feld, das sich zwischen uns öffnet, wenn wir bewusst da sind.

    Es sind gemeinsame Unternehmungen, in denen sich Alltag in Abenteuer verwandelt. Es ist empathische quality time, die uns nährt. Es sind kleine Aufmerksamkeiten, die dem anderen das Leben leichter machen. Es ist aktives Zuhören – mit dem Herzen.

    Romantik ist auch, wenn wir schweigen dürfen. Wenn wir uns in der Natur verlieren, im Glitzern der Blätter, im Gold des Himmels. Wenn unser Wir nicht laut, aber echt ist.

    ✨ Romantik ist, wenn unsere Seelen tanzen –

    auch mitten im ganz normalen Tag.

    💫 Einladung zur Erinnerung

    Romantik ist keine große Geste.

    Sie ist eine Entscheidung, in Liebe zu sehen.

    Eine Schwingung, die Körper, Geist und Seele berührt.

    Eine Einladung, tiefer zu fühlen. Feiner zu sehen. Weicher zu werden.

    Und du?

    Was ist Romantik für dich?

    Was berührt deinen Körper, deinen Geist, deine Seele?

  • 🌀 Im Takt des Universums – 3·6·9 und das geheime Lied der Schöpfung

    🌟 Einleitung:

    „Wenn du die Geheimnisse des Universums finden willst, denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Schwingung.“

    –Nikola Tesla

    Dieses Zitat beschäftigt mich nun schon seit mehreren Jahren. Immer wieder taucht es auf – in Momenten der Stille, beim Meditieren, beim Schreiben. Vielleicht war es der dritte Sonnenstrahl, der heute durch mein Fenster fiel – oder ein inneres Vibrieren, das mich erneut daran erinnerte.

    Ich spüre: Der heutige Tag trägt die Frequenz 3 – den Beginn einer neuen Ordnung. Und mit ihm schwingt eine tiefe Frage: Was wäre, wenn wir das Universum nicht denken müssten, sondern fühlen dürften – wie einen Klang?

    1. Die Sprache des Lichts – Teslas Vision

    Nikola Tesla war kein gewöhnlicher Erfinder – er war ein Übersetzer zwischen Welten. Für ihn war alles Schöpfung ein Tanz von Frequenzen. Licht, Klang, Bewegung – alles Ausdruck derselben Urenergie.

    Er sprach von „freien Energien“ – nicht nur im technischen Sinne, sondern als Möglichkeit, das Unsichtbare zu begreifen. Vielleicht war Tesla einer der ersten, der uns zeigen wollte: Das Universum ist nicht fest – es ist fließend, schwingend, bewusst.

    🌀 Achtsamkeitsimpuls:

    Setz dich für einen Moment still hin. Spüre deinen Herzschlag. Und dann frage dich: Welche Frequenz trage ich heute in mir?

    2. Die göttliche Zahlenfolge – 3·6·9 als Schlüssel zur Schöpfung

    Tesla sagte einst: „Verstehst du die Bedeutung von 3, 6 und 9, dann hast du den Schlüssel zum Universum.“

    Diese Zahlen sind keine gewöhnlichen Zahlen. In der heiligen Geometrie, in Vortex-Mathematik und sogar in spirituellen Systemen tauchen sie immer wieder auf.

    Die 3 – Geburt, Schöpfung, Anfang.

    Die 6 – Balance, Liebe, Herzraum.

    Die 9 – Vollendung, Rückkehr zum Licht.

    Wie ein Atemzug der Schöpfung: Ein – Halten – Aus. Und wieder von vorn.

    ✨ Kleine Geschichte

    Ich erinnere mich, wie ich einmal beim Meditieren plötzlich diese drei Zahlen vor mir sah – nicht geschrieben, sondern als lebendige Frequenzen. Sie vibrierten golden, wie Glockenschläge im Kosmos.

    3. Alles ist Schwingung – dein Körper als Resonanzraum

    Auch dein Körper ist eine Antenne. Deine Zellen tanzen, wenn du Musik hörst. Dein Nervensystem erinnert sich an Stimmungen, Schwingungen, Worte.

    Wenn du dich traurig fühlst, ist es oft nur ein Zeichen: Deine Frequenz ist verstimmt. Doch wie eine Klangschale kannst du dich neu einschwingen – durch Stille, durch Bewegung, durch Klang.

    Manche sagen: Liebe ist die höchste Frequenz. Vielleicht ist es auch Erinnerung – an das, was du wirklich bist.

    🎶 Übung für heute:

    Sprich langsam die Zahlen 3 – 6 – 9 laut aus. Spüre, wo sie im Körper schwingen. Dann leg die Hand aufs Herz und summ ein leises „Mmmmh“. Lass dich tragen vom inneren Ton.

    4. Was wir wirklich sind – Energie in Bewegung

    Du bist kein fester Körper. Du bist Energie in Form gebracht. Gedanken, Emotionen, Erinnerungen – alles schwingt.

    Wenn du das einmal fühlst, beginnst du anders zu leben: Du wählst Worte mit mehr Bewusstsein. Du hörst feiner. Du atmest tiefer.

    Und du erkennst: Jeder Tag ist ein Neuschwingen. Ein Neuschreiben deiner Frequenz.

    🌌 Fazit & Einladung

    Vielleicht war Tesla seiner Zeit voraus. Vielleicht war er einfach jemand, der erinnerte.

    Die Zahlen 3 · 6 · 9 sind keine Mathematik – sie sind Musik. Und du bist ein Teil dieses großen Liedes.

    Was spürst du heute in deiner Frequenz?

    Und wie möchtest du klingen in dieser Welt?